»So ist's in alter Zeit gewesen,
so ist es, fürcht' ich,
auch noch heut.«
Ein Wilhelm-Busch-Abend mit Musik
von und mit Adrian Oswalt
Man kennt ihn und man kennt ihn nicht diesen Wilhelm Busch, begnadeter Dichter und Maler und einer der populärsten deutschen Autoren. Mit Max und Moritz, dem Maler Klecksel, mit Prosatexten und Briefen sowie jeder Menge Musik folgt auf jeden Streich der nächste sogleich. Die Bildergeschichten von Wilhelm Busch mit Musik zu erzählen, läßt seinen lakonischen Humor voll zur Geltung kommen.
Dauer: ca. 90 Minuten
(auch als Beiprogramm möglich)
Technik: keine
Spielfläche: 3 x 3 m
Preis: auf Anfrage
Das Schwäbische Tagblatt schreibt am 28.10.2003:
»Der Rottenburger Adrian Oswalt rezitiert Wilhelm Busch mit Leib, Seele und Drehorgel ..., erzählt mit ausdrucksstarker Mimik, versieht die Texte des Dichters und Zeichners mit Musik und ganzem Körpereinsatz. Seine Show steckt voller Slapstick-Elemente ...
Erst nach eineinhalb Stunden Unterhaltung fehlen Oswalt die Worte. Die Gäste aber sind begeistert und wollen Zugaben ...«
Die Badische Zeitung schreibt am 16.6.2004:
»Wilhelm Busch und Musik, da ist angesichts seines Ausspruches »Musik wird störend oft empfunden, da sie mit Geräusch verbunden ...« ein ungleiches Paar. Doch auch der Meister der hintersinnigen Verse wäre zufrieden gewesen mit den Tönen, die zu seinem »Max und Moritz«, seinem »Maler Klecksel«, den Auszügen aus seinen Briefen und dem »Lied eines Lumpen« erklangen. Adrian Oswalt verstand es vorzüglich, der Drehorgel, dem Akkordeon und der Klarinette, selbst dem Glockenspiel die zur Situation passenden Klänge zu entlocken. ... Der Künstler lebte die Szenen vor. Köstlich heiter, immer etwas zum Nachdenken, auch zum Staunen anregend über die Wahrheiten, die sich in den Texten plötzlich zu öffnen schienen und über den Künstler, dem keine Menschlichkeiten fremd schienen und dessen virtuose musikalische Erfindungen und Spielweisen immer wieder verblüfften. ...
Es war ein Abend, der Geist und Seele gleichermaßen rundum satt machte.«