»Die Bremer- und andere Stadtmusikanten«

Ein Musical nicht nur für Kinder
Inhalt / content:
1. Hallo, ihr lieben Leute
2. Hier sind die wohlbekannten Musikanten
3. Es war ein alter Esel
4. Hei Mann, so kann’s nicht weitergehn
5. Ich bin ein alter Hund
6. Hei Mann, so kann’s nicht weitergehn
7. Ich arme, alte Katze
8. Hei Mann, so kann’s nicht weitergehn
9. Ich armer, armer Hahn
10. Hei Mann, so kann’s nicht weitergehn
11. Die Räuber, hurra
12. Warnung der Polizei
13. Die Räuber, hurra
14. Ja, was ein Räuber mag
15. Seit Tagen nichts im Magen
16. Brausen, bullern, pumpeln, blaffen
17. Der Hund hat Recht
18. Ich hätte nicht gedacht
19. Den Räuber murks ich ab
20. Eins, zwei!
21. Flucht der Räuber
22. Entwarnung
23. Den Tieren ist die Geschichte gut bekommen
24. Das ist das Ende von dem Stück
Wer kennt es nicht, das Märchen von den Bremer Stadtmusikanten? Der arme Esel, der alte Hund, die müde Katze, der kreischende Hahn, sie sind nutzlos geworden und allen vieren soll es an den Kragen gehen.
Aber wie die Geschichte von den Bremer Stadtmusikanten klingt, wenn richtige Stadtmusikanten sie spielen, das wisst ihr vielleicht noch nicht und das will ich euch hier erzählen, aber nicht alleine: Ich habe ganz viele Musikanten dabei, Stadtmusikanten, kleine und große. Sie haben Instrumente mitgebracht, Kochtöpfe, Topfdeckel, Küchenreiben, eben alles, was scheppert, klirrt und klingt.
Dann tritt noch ein Instrument auf, mit dem die früheren Stadtmusikanten herumgezogen sind, um ihre Geschichten zu erzählen: die Drehorgel. Denn mit der Drehorgel kann ich gleichzeitig Musik machen und Geschichten erzählen, ich drehe an einer Kurbel und schon hören alle die Musik. Hier bei uns spielt die Drehorgel in der großen Band mit. Das habt ihr sicher auch noch nicht gehört. Das hat es so auch noch nicht gegeben. Ein Musical mit Drehorgel, Küchen- und anderen Instrumenten. „Und mit `ner Band gibt`s ein Happy End!“
Nun denn, lasst euch überraschen.
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